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Anrufsperre

Um eine Anrufsperre einzurichten, muss dieser Dienst generell vom jeweiligen Provider zur Verfügung gestellt werden, was in den meisten Fällen gegeben ist. Unterschieden wird dabei zwischen eingehenden und ausgehenden Anrufen, die jeweils separat behandelt werden. Zudem lässt sich festlegen, ob sich der gewünschte Dienst für alle Verbindungen oder nur auf jene in das Ausland oder im Ausland beziehen soll. Für die Aktivierung der gewünschten Funktion wird ein sogenannter Sperrcode benötigt, der vom eigenen Provider bereitgestellt wird. Sollen nur bestimmte Dienste wie etwa SMS gesperrt werden, kommt zusätzlich die zugehörige Dienstkennung hinzu. Um die Einstellungen am eigenen Handy vorzunehmen, wird in den meisten Fällen der entsprechende Handy-Code benötigt.

Die Anrufsperre als Funktion kann aus vielen verschiedenen Gründen Sinn machen: Zum einen lassen sich unerwünschte Anrufe vermeiden, zum anderen kann man etwa auch gebührenpflichtige Nummern sperren, um nicht versehentlich in eine Kostenfalle zu geraten. Ähnliches gilt für Auslandsaufenthalte: Über eine Anrufsperre für bestimmte Länder lassen sich mögliche Roaming-Gebühren vermeiden. Die Funktion kann zudem auch als Kindersicherung dienen, da der Nachwuchs die Kosten häufig nicht abschätzen kann.

Im Gegensatz zur Anrufsperre lassen sich bei den meisten Smartphones über die Einstellungen Kontakte mit wenig Aufwand blockieren: Es wird die entsprechende Person ausgewählt und über das angebotene Menü die Funktion „Blockieren” aktiviert. Der Anruf wird in diesem Fall direkt zur Mailbox weitergeleitet, ohne dass das eigene Handy klingelt. Verschiedene Apps können in diesem Zusammenhang ebenfalls sehr hilfreich sein: Über diese lassen sich ein oder mehrere Rufnummern in einer sogenannten Blacklist zusammenfassen. Bei Bedarf können über die Einstellungen auch SMS oder MMS gesperrt werden. Die Apps beziehen sich zumeist jedoch nur auf eingehende Anrufe, während ausgehende Anrufe weiterhin uneingeschränkt möglich sind.