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Datenschnittstelle

Für die Kommunikation mit anderen Geräten besitzen Smartphones sogenannte Datenschnittstellen. Die Technik, die hinter diesen steckt, kann variieren. Die gebräuchlichste Art der kabelgebundenen Datenschnittstelle ist der USB-Port. Mit diesem Interface kann das Handy sehr einfach per Kabel mit einem Computer verbunden werden.

Abhängig von der Software, die dieser Computer verwendet, wird das Handy nun wie ein externes Laufwerk des Computers behandelt oder es werden spezifische Funktionen zum Austausch von Daten zwischen beiden Geräten angeboten, die auf einer eigenen Benutzeroberfläche aufsetzen. Typische Aufgaben sind z. B. das Verschieben von Fotos, die mit dem Handy gemacht wurden, auf den Computer. Von dort können sie anschließend bequem bearbeitet, versendet und verwaltet werden. Ebenso wie Fotos können Dateien jeder Art die Datenschnittstelle passieren und so zwischen Handy und Computer ausgetauscht werden.

Die verbreitetste Art der Datenschnittstelle ohne Kabel ist Bluetooth. Bluetooth ist ein Industriestandard für die kabellose Verbindung zwischen (meist mobilen) Endgeräten untereinander sowie mit Peripheriegeräten wie Freisprechanlagen, Headsets, Audioverstärkern und dergleichen. Es funktioniert auf Funkbasis und überbrückt eine Entfernung von etwa 10 m. Die Anwendungen dieser Technik sind breit gefächert. So können beispielsweise Daten und Adressen via Bluetooth übertragen werden. Eine Freisprechanlage im Auto oder ein Headset kann auch dann angesteuert werden, wenn der Benutzer das Handy in der Tasche trägt, sofern dessen Bluetooth-Funktion aktiviert ist. Von dem Verfahren NFC, das die kabellose Übertragung über kürzeste Distanzen ermöglicht, erwarten sich die Hersteller neue Möglichkeiten z. B. für den bargeldlosen Zahlungsverkehr.