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Downstream

Geschwindigkeit spielt besonders beim Surfen und beim Versenden von Daten im Netz eine sehr entscheidende Rolle. Der Speed ist hier für eine komfortable Nutzung von großer Bedeutung. Steht zu wenig Netzressource zur Verfügung, geht dies meist zulasten des Nutzungskomforts.

Was bedeutet Downstream?

Einer der sicher entscheidenden Leistungsparameter im Netz ist die Geschwindigkeit beim Download von Daten aus diesem. Die hier zugrunde liegende Geschwindigkeit wird als Downstream bezeichnet. Diese Größe errechnet sich aus dem zeitlichen Rahmen, der benötigt wird, ein bestimmtes Datenvolumen aus dem Netz herunterzuladen. Je größer die zur Verfügung stehende Netzbandbreite ist, umso schneller ist der Downstream.

Welche Möglichkeiten hat man bei einer mangelhaften Netzgeschwindigkeit?

Die Hintergründe für eine unzureichende Netzperformance können sehr unterschiedlich sein. Dennoch ist die häufigste Ursache für Performancestörungen, wie beispielsweise der ruckelnde Verlauf von Grafiken und zäh dahin fließende Downloadzeiten, hinter einem gestörten beziehungsweise gedrosselten Signaleingang zu suchen. Um hier zufriedenstellende Verhältnisse herstellen zu können, bedarf es einer systematischen Fehleranalyse.

Worauf bezieht sich die Leistungsgarantie des Mobilfunkanbieters?

In diesem Zusammenhang ist darauf zu achten, dass die vom Mobilfunkanbieter vertraglich zugesicherten Leistungsmerkmale nur dann zugesichert werden können, wenn die nötigen Rahmenbedingungen zur lokalen sowie störungsfreien Weiterleitung am und rund um den Übergabepunkt gegeben sind. Dies kann ansonsten empfindliche Auswirkungen auf die Datengeschwindigkeit haben. Eine Garantie des Providers wird darüber hinaus nur bis zum Übergabepunkt gegeben. Hierbei handelt es sich um den Eingangspunkt von der Versorgungsleitung des Mobilfunkanbieters, welcher in der Regel an der Telefoneingangsdose oder an der Multimediadose des Kunden endet.

Warum kann ich nicht die volle Downstream-Breite des Anbieters nutzen?

Entspricht die Netzleistung beim Surfen nicht den Erwartungen gemäß der vertraglich geregelten Netzleistung, empfiehlt es sich, eine entsprechende Fehleranalyse anzustrengen. Zu diesem Zweck findet man auf der Internetseite des Providers die Möglichkeit, einen Speed-Check durchzuführen. In diesem Rahmen wird unter anderem die zu Verfügung stehende Downloadgeschwindigkeit am betreffenden Computerarbeitsplatz gemessen. Ist die hieraus folgende Analyse ohne Befund, liegt dann ein mögliches Problem im Bereich der lokal eingebundenen Hardware des Nutzers. Gründe für eine Störung können in diesem Zusammenhang hinter einer mangelhaften Kompatibilität oder hinter einer zu niedrig dimensionierten Kabelkategorie des lokalen Netzwerkes zu finden sein.

Wie sind mögliche Kompatibilitätsprobleme zu umgehen?

Noch vor Vertragsabschluss sollte deshalb unbedingt geklärt werden, ob eine gegebenenfalls bereits vorhandene Hardware in einem störungsfreien Rahmen mit dem Netz beziehungsweise mit der Netzgeschwindigkeit des Providers kompatibel sein wird. Auskünfte darüber erhält man in der Regel über den technischen Support des zukünftigen Providers.