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Internet

Der Zugang zum Internet ist Voraussetzung für viele der erstaunlichen Fähigkeiten von Smartphones. Das Abspielen von Soundfiles macht das Handy ganz nebenbei zu einem mobilen Musikabspielgerät. Die integrierte Kamera wertet es unter Umständen zu einem vollwertigen Fotoapparat auf. Die nahezu unbegrenzte Funktionsfülle, die das Internet bereitstellt, macht das Smartphone jedoch erst smart (engl.: intelligent).

Funktionen wie die Spracherkennung sind nur möglich, wenn das Ausgangssignal an einen leistungsfähigen Server gesendet werden kann, der das Ergebnis der Verarbeitung in Form von Textzeichen fast in Echtzeit zurückliefert. Fortgeschrittene Funktionen wie die von Google angebotene Sprachsuche erfordern noch mehr: Hier geht es darum, nicht nur die Syntax von gesprochenen Wörtern zu erkennen, sondern in gewisser Weise auch den Sinn des Gesprochenen. Die Rechenleistung, die hinter einem solchen Service steckt, kann das Handy selbst nicht aufbringen. Wohl aber kann es online eine Anfrage an den zuständigen Server stellen.

Weitere Funktionen, wie Navigation, Newsticker, Mailverkehr und vieles andere, sind nur mit einer Internetverbindung möglich. Üblicherweise führen zwei Wege ins Internet: einerseits die Datenübertragung über die SIM-Karte, andererseits die Nutzung eines bestehenden Hotspots. Der erste Weg führt über das Netz des Mobilfunkanbieters. Dafür stehen je nach Güte der Verbindung verschiedene Technologien bereit, unter denen das Smartphone automatisch die beste auswählt. Die Abdeckung mit UMTS und der Erweiterung HSPA ist gegenwärtig vielerorts verfügbar. Wenn das Handy LTE unterstützt, besitzt es das Potenzial zu einer echten Hochgeschwindigkeits-Internetverbindung. In Deutschland soll die Versorgung mit LTE vom Jahr 2015 an flächendeckend vorhanden sein.