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Panorama-Funktion

Mit der Panorama-Funktion der Handy-Kamera ist es möglich, horizontale bzw. vertikale Reihen von Einzelaufnahmen zu verbinden und als Ergebnis Panorama-Aufnahmen bzw. Rundum-Aufnahmen zu erhalten. Die rechnerische Verbindung der Einzelbilder, das sogenannte „Stitching” (deutsch: Nähen, Heften) wird von der Software übernommen. Die Betriebssysteme iOS und Android bieten in ihren neueren Versionen die Panorama-Funktion an, allerdings mit gewissen Unterschieden im maximalen Blickwinkel der Panoramen. Für beide Systeme sind auch Panorama-Apps, die teilweise sogar auf älteren Versionen laufen bzw. bessere Ergebnisse versprechen, erhältlich.

In der Android-Panorama-Funktion namens Photo Sphere können horizontale und vertikale Kacheln gleichzeitig miteinander kombiniert werden, so dass maximal eine vollständige „Kugel” entsteht, die 360 Grad Rundumblick bietet und gleichzeitig den Blick bis (fast) nach ganz oben bzw. unten erlaubt. Lediglich zwei schwarze „Löcher" bleiben, was der Unmöglichkeit geschuldet ist, die entsprechenden Einzelaufnahmen richtungsmäßig einzuordnen. Der Panorama-Fotograf wird sehr einfach und intuitiv durch die nötigen Einzelaufnahmen geleitet. Es erscheinen Punkte für jede noch fehlende Aufnahme, die lediglich mit der Kameraposition in Übereinstimmung gebracht werden müssen.

Das iPhone bietet von der Version 4 S in Verbindung mit dem Betriebssystem iOS 6 an ebenfalls eine Panorama-Funktion. Hier ist allerdings nur ein maximaler Blickwinkel von 280 Grad vorgesehen. Für das iPhone erhältliche Apps wie Photosynth oder 360 Panorama versprechen mehr, teilweise auch einen vollständigen Rundum-Blick von 360 Grad. Dieses Versprechen kann jedoch weder bei Android noch bei Apple in jedem Falle gehalten werden. Das 360-Grad-Panorama muss in vielen Fällen mit Fehlern beim Stitching bezahlt werden.