×
Um Ihnen ein bestmögliches Shopping-Erlebnis bieten zu können, verwendet Tchibo Cookies. Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen Sie der Speicherung von Cookies zu. Mehr erfahren
Schließen

Push-Dienste

Der Vorteil der Push-Dienste liegt darin, dass keine eigenen Aktionen notwendig sind, um Informationen unterschiedlichster Art zu erhalten. Kurz gesagt funktionieren Push-Dienste ähnlich wie ein Abonnement: Ist der Dienst einmal aktiviert, läuft alles Weitere automatisch ab. Typische Beispiele etwa sind RSS-Feeds oder Atom-Feeds: Per Klick auf das entsprechende Icon abonniert ein Besucher die Inhalte einer bestimmten Internet-Seite und wird ab diesem Moment über alle neuen Eintragungen informiert, die auf der Startseite oder in einem bestimmten Interessenbereich veröffentlicht werden. Ähnliches gilt für Newsletter und viele weitere Beispiele.

Eine Besonderheit in Bezug auf die Push-Dienste stellt das Blackberry dar, ein spezielles Smartphone, das primär für den Einsatz im Business-Bereich gedacht ist. Insbesondere hier zeigt sich, wie praktisch Push-Dienste sein können: Anstatt eigene E-Mails aktiv abrufen zu müssen, ist dieses Handy samt entsprechendem Service so konzipiert, dass E-Mails mit einer kurzen Zeitverzögerung aus dem eigenen Postfach direkt auf das Handy geschoben werden (Push).

In verschiedenster Form hat sich dieser Service auch bei Privatkunden durchgesetzt, sodass andere Smartphone-Hersteller und vor allem Netzbetreiber und Provider ihre Kunden mit ähnlichen Diensten versorgen. Häufig sind für die Push-Dienste monatliche Gebühren fällig, die ähnlich gestaffelt sind wie Handy-Tarife und sich an den Bedürfnissen der Nutzer orientieren. Die Push-Dienste beinhalten mittlerweile nicht nur Mails, sondern können auch neue Termine oder Aufgaben im Kalender pushen, sofern diese etwa zentral über einen Firmen-Server gesteuert werden. Besteht keine Verbindung zwischen Mobiltelefon und Internet, werden die Informationen alternativ per SMS versendet.