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QVGA

Quarter Video Graphics Array

Die Bezeichnung QVGA steht für „Quarter Video Graphics Array” und bezeichnet ein Viertel der Auflösung üblicher VGA-Displays. Der ursprünglich von IBM entwickelte VGA-Standard ist der am häufigsten in der Computerbranche verwendete Darstellungsmodus. Das Bild setzt sich aus 640 x 480 Bildpunkten, Pixel genannt, zusammen. Neben der Anzahl der Pixel spielt die Farbtiefe eine wesentliche Rolle. Im VGA-Modus beträgt sie 16 Bit und erlaubt das Darstellen von 256 Farben.

Die Bildqualität hängt wesentlich von der Auflösung und der Anzahl der darstellbaren Farben ab. Je mehr Farben und Bildpunkte, umso realistischer wirkt das Foto. Eine hohe Anzahl an Pixeln und Farben erfordert eine hohe Prozessorleistung und entsprechenden Bedarf an Speicherplatz. Das Darstellen einer Grafik in Echtfarben ist erst ab einer Farbtiefe von 18 Bit möglich. Hochwertige Grafikkarten arbeiten mit 24 Bit. Sie verfügen über einen Grafikspeicher mit 32 MByte und darüber. Damit stellen realistisch wirkende Videos und Spiele kein Problem dar.

Mit 320 x 240 Pixeln benötigt ein QVGA-Display deutlich weniger Rechenleistung und Speicher als ein Display im VGA-Modus. Zielgruppe für QVGA sind in erster Linie Displays von Handys, Smartphones, PDAs und E-Book-Reader. Diese Geräte verfügen im Vergleich zu PCs und Laptops über leistungsschwächere Prozessoren und einen geringeren Speicher. Das Darstellen von 76.800 Pixel bei QVGA stellt wesentlich geringere Ansprüche an die Hardware. Die Qualität der Farben und Details verzeichnet deutliche Einbußen. Moderne Prozessoren und Speicher verdrängen QVGA-Displays zunehmend.