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Türk Kahvesi

Einzigartiger Mokka-Genuss

Der türkische Mokka ist die älteste bekannte Zubereitungsart. Traditionell wird dieser
in einem türkischen Mokkakännchen zubereitet.
Lassen Sie sich jetzt von diesem einzigartigen Kaffeeerlebnis in den nahen Osten entführen!
  
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So gelingt der perfekte Mokka

Charakteristisch für den Mokka ist der für unsere Verhältnisse hohe Zuckeranteil und der miteingeschenkte Kaffeesatz.
Oft wird der Mokka auch mit Kardamom, Zimt, Nelken oder Rosenwasser verfeinert.

Wir erklären Schritt für Schritt, worauf es bei der Zubereitung eines guten Mokkas ankommt.
Schritt 1: Mokka - die Vorbereitung

Aroma des Orients

"Ibrik" oder "Cezve" heißen die originalen türkischen Mokkakännchen. Sie sind meist in Handarbeit aus Kupfer hergestellt und in unterschiedlichen Größen erhältlich. Ein solcher Ibrik wird zuerst mit Wasser gefüllt - ca. 50 ml pro Tasse.

In seinem Heimatland wird der Mokka mit viel Zucker getrunken, der gleich mit hinzugefügt wird. Auf eine Tasse kommt mindestens ein Teelöffel Zucker.
Schritt 2: Mokka - der richtige Mahlgrad

Fein wie Puderzucker

Da beim Mokka das Kaffeepulver zusammen mit dem Wasser erhitzt und auch mit eingeschenkt wird, muss der Kaffee für den Mokka hauchfein gemahlen werden, sodass er die Konsistenz von Mehl oder Puderzucker hat. Kurz gesagt: je feiner, desto besser.
Schritt 3: Mokka - die Kaffeemenge

Wie viel Kaffee für einen guten Mokka?

Für eine Tasse Mokka benötigen Sie 1 gehäuften Teelöffel Kaffeepulver. Das Kaffeepulver wird jedoch erst im zweiten Schritt hinzugegeben (s. Schritt Zubereitung).

Wussten Sie schon?
In vielen Ländern wird der Mokka mit Kardamom, Zimt oder Nelken verfeinert. Wenn Sie das mal ausprobieren wollen, geben Sie die fein gemahlenen Gewürze einfach zusammen mit dem Kaffeepulver in den Ibrik.
Schritt 4: Mokka - die Zubereitung

Mit Schaum und Kaffeesatz

Bringen Sie das Wasser im Ibrik zum Kochen und nehmen Sie den Ibrik anschließend von der Herdplatte. Erst dann den Kaffee hinzugeben und erneut auf kleiner Flamme aufkochen. dabei gelegentlich umrühren.

Sobald der Kaffee aufschäumt, nehmen Sie den Ibrik vom Herd und rühren ein paar Mal um. Dann den Mokka erneut auf den Herd stellen und aufschäumen lassen. Bei gutem türkischen Mokka sollte jede Tasse von einer dichten Schaumdecke bedeckt sein. Dazu kann man den Schaum nach dem ersten Aufkochen abschöpfen und in den Tassen verteilen.

Wussten Sie schon?
Je öfter Sie den Mokka aufschäumen lassen, umso dickflüssiger wird der Kaffee und umso intensiver der Geschmack.

Die Röstung macht das Aroma

Wie gut ein Kaffee schmeckt, hängt von vielen Faktoren ab.

Einer der wichtigsten ist die Röstung: Sie entscheidet neben der Herkunft der Bohnen über Geschmack und die individuelle Note eines Kaffees.

Wir erklären, worauf es dabei ankommt.
Mehr über das Röstverfahren erfahren

Kaffee richtig aufbewahren

Die Kaffeedose

Die größten Feinde des Kaffeearomas sind Sauerstoff, Licht und Wärme. Es ist daher wichtig, die Kaffeedose immer gut zu verschließen. Die ideale Kaffeedose ist aus, Porzellan oder Metall und lässt sich luft- und feuchtigkeitsdicht verschließen. Wichtig: gemahlenen Kaffee nicht umfüllen, sondern in seiner Verpackung in die Kaffeedose stellen!

Der Aufbewahrungsort

Eine kühle, dunkle, trockene und geruchsfreie Aufbewahrung des Kaffees ist wichtig, um sein Aroma möglichst lange zu erhalten. Dies gilt besonders für gemahlenen Kaffee. Gut geeignet sind dunkle Vorratskammern oder Schränke. Im Kühlschrank nimmt der Kaffee schnell fremde Aromen an, ein Gefrierschrank eignet sich nur zur Langzeitaufbewahrung.

Die Haltbarkeit

Gemahlener Kaffee verliert innerhalb von wenigen Tagen sein Aroma. Im Kühlschrank behält er sein Aroma zwar länger, kann hier jedoch schnell fremde Aromen annehmen. Am längsten bleibt das Aroma geschützt, wenn man den Kaffee in Form ganzer Bohnen aufbewahrt: Die Bohne umschließt und schützt die empfindlichen Kaffeearomen wie ein natürlicher Aromatresor.