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Matratzenratgeber

So finden Sie die richtige Matratze

Für guten, erholsamen Schlaf

Wer gut schläft, ist fitter, leistungsfähiger und fühlt sich einfach wohler. Dabei spielt auch die Wahl der Matratze eine große Rolle. Erfahren Sie hier, wie Sie die richtige Matratze für Ihre Bedürfnisse finden.

Matratzenfinder

Hart, weich, für Rücken- oder Seitenschläfer, mit Zonen aus Schaum oder mit Federkern: Mit unserem intuitiven Matratzenfinder erleichtern Sie sich die Wahl.
Matratzenart 7-Zonen Tonnentaschenfederkern Kaltschaum
Name 400er 1000er irisette® Boxspring irisette® Lamellenschnitt 3D Würfelschnitt irisette®
Härtegrad H2 H3 H2 H3 H2/H3 H2 H2 H3
Körpergewicht
bis 80 kg
80 bis 120 kg
Bevorzugte Schlafposition
Rückenlage
Seitenlage
Bauchlage
Schlafzimmertemperatur
kühl (unter 16°C)
mittel (16 - 20°C)
warm (über 20°C)
Hausstauballergie
ja

Diese Matratzenarten gibt es

Doch auch wenn es viele Feinheiten gibt, grundlegend ist zunächst das Material der Matratze entscheidend für ihre zentralen Eigenschaften. Und insbesondere die Klassiker Kaltschaum und Federkern wurden bis heute stark weiterentwickelt.
Kaltschaummatratze

Kaltschaummatratze

Eine Kaltschaummatratze wird aus aufgeschäumtem Kunststoff hergestellt. Während das Leichtgewicht unter den Matratzen früher eher als hart und unbequem galt, sorgt mittlerweile die offenporige Struktur moderner Modelle für ein weiches Liegegefühl und hohe Punktelastizität. So werden Wirbelsäule, Gelenke und Muskulatur entlastet. Kaltschaummatratzen passen sich dabei besonders flexibel und schnell an den Körper und seine Bewegungen an, wovon speziell Menschen mit unruhigem Schlaf profitieren. Und wer es in der Nacht kuschelig-warm mag, kann sich auf die hohe Wärmeisolierung von Kaltschaum verlassen.
Tonnentaschenfederkernmatratze

Tonnentaschenfederkernmatratze

Die Tonnentaschenfederkernmatratze ist eine besonders hochwertige Weiterentwicklung der klassischen Federkernmatratze. Prinzipiell besteht der Federkern aus einer Vielzahl einzelner oder miteinander verwobener Metallspiralen, die bei Druck nachgeben und sich so dem Körper des Schlafenden anpassen. Im Tonnentaschenfederkern werden dabei speziell gewölbte und dadurch flexiblere Stahlfedern verwendet. Diese sind jeweils von einem kleinen Stoffsäckchen umhüllt, was ihre Punktelastizität nochmal erhöht und Geräuschbildung verhindert. Federkernmatratzen leiten Feuchtigkeit und Wärme besonders schnell ab und sorgen für eine sehr gute Luftzirkulation. Deshalb sind sie sehr gut geeignet für Menschen, die in der Nacht schnell schwitzen.
Gelschaummatratze

Gelschaummatratze

Eine Gelschaummatratze besteht aus Kaltschaum, dem aber Gel beigemischt wurde. In ihren Eigenschaften ähnelt sie durch diesen Gel-Anteil einem Wasserbett: Die Matratze schmiegt sich eng an den Körper und erzeugt so ein besonders weiches Liegegefühl – jedoch ganz ohne störende Wassergeräusche und Heizkosten. Neben dem Schlafkomfort ist die Punktelastizität sehr gut. Damit ist eine Matratze aus Gelschaum insbesondere für Seitenschläfer eine gute Wahl. Auch Menschen mit Rückenschmerzen sowie Nacken- oder Gelenkproblemen können von ihren Eigenschaften profitieren. Lediglich das verhältnismäßig hohe Gewicht der Matratze ist ein kleiner Nachteil.

Gute Pflege für langlebigere Matratzen: So geht‘s

Eine hochwertige Matratze kann durchaus ihren Preis haben – der sich in vielen erholsamen Nächten aber mehr als bezahlt macht. Und mit ein paar ganz einfachen Tricks können Sie sicherstellen, dass Ihre Matratze Ihnen für viele Jahre gute Dienste leistet. Denn die Lebensdauer einer Matratze erhöht sich durch die richtige Pflege ganz entscheidend.
1. Wenden Sie Ihre Matratze.

Durch das Wenden stellen Sie sicher, dass Sie die Matratze nicht einseitig abnutzen. Zweimal im Jahr sollten Sie sie drehen – und zwar nicht nur so, dass Ober- und Unterseite vertauscht werden. Auch das Kopf- und das Fußende. Achtung bei Zonen-Matratzen: Die meisten Modelle sind symmetrisch geschnitten und können beliebig gedreht und gewendet werden. Sehen Sie aber vorsichtshalber in den Produktinformationen nach.
2. Lüften Sie Ihre Matratze.

Im Schlaf verliert ein Mensch bis zu 1,5 Liter an Flüssigkeit, vor allem durch Schwitzen. Und die sammelt sich in der Matratze an. Stellen Sie die Matratze daher gelegentlich auf und lassen Sie sie gut auslüften. So beugen Sie Geruch und Schimmelbildung vor. Aber stellen Sie sie nicht in die pralle Sonne oder an eine Heizung – das Material könnte dadurch beschädigt werden.
3. Waschen Sie den Schonbezug.

Durch nächtliches Schwitzen bleiben salzige Rückstände zurück – und auch sonst sind Matratzen anfällig für Flecken. Achten Sie daher am besten schon beim Kauf darauf, dass die Matratze über einen abnehmbaren Bezug verfügt oder kaufen Sie einen separaten Schonbezug. Diesen sollten Sie dann etwa alle drei Monate waschen.

Mit dem richtigen Lattenrost zu noch mehr Komfort

Ähnlich wichtig wie die richtige Matratze ist für dauerhaften Schlafkomfort ein hochwertiger Lattenrost, der zu Ihren Bedürfnissen sowie zur gewählten Matratzenart passt. Denn er sorgt für eine zusätzliche Federung und unterstützt die Luftzirkulation.

So erkennen Sie einen Qualitäts-Lattenrost

Ein guter Lattenrost ist nicht starr, sondern flexibel und gibt sanft nach, wenn sich der Schlafende auf der Matratze bewegt. In der Regel werden zu diesem Zweck leicht bogenförmige Latten verwendet. Dabei gilt, dass eine höhere Anzahl an Latten auch für höhere Qualität spricht. Denn so verteilt sich das Körpergewicht gleichmäßiger – Komfort und Lebensdauer der Matratze werden gesteigert. Insbesondere wenn Sie eine Schaummatratze nutzen, sollten die Abstände zwischen den Latten nicht größer als etwa vier Zentimeter sein, da sie sonst schnell an den Druckstellen beschädigt wird. Je nach Länge des Lattenrosts ergibt das meist eine Lattenanzahl zwischen 25 und 30.

Welches Modell für Sie geeignet ist

Besonders günstig sind die einfachen Rollroste, die zum Beispiel für Futonbetten genutzt werden können. Zum bewährten und vielseitigen Klassiker greifen Sie dagegen mit dem beliebten Federholzrahmen, den es sowohl in einfacher Ausführung als auch mit verstellbaren Kopf- und Fußteilen gibt. So können Sie den Lattenrost ganz einfach der Situation anpassen und entspannt im Bett lesen oder die Beine hochlegen. Beachten Sie lediglich, dass Federkernmatratzen starkes Abknicken nicht vertragen und daher eher nicht mit verstellbaren Lattenrosten kombiniert werden sollten. Auch spezielle Tellerfederrahmen sind vor allem für Schaummatratzen und weniger für Federkernmatratzen geeignet.
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Matratzen & Lattenroste

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irisette® Matratzentopper, ca. 180 x 200 cm
Optimale Druckentlastung durch viskoelastischen Schaumstoff
119,00 € Quickshop
irisette® Matratzentopper, ca. 100 x 200 cm
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Doppellagig: obere Lage mit Füllung aus 60% Daunen und 40% Federn, untere Lage mit Schaumstoff-Feder-Füllung
119,00 € Quickshop
irisette® Matratzenauflage »Twin Topper«, ca. 90 x 200 cm
Doppellagig: obere Lage mit Füllung aus 60% Daunen und 40% Federn, untere Lage mit Schaumstoff-Feder-Füllung
79,00 € Quickshop
irisette® Matratzenauflage »Twin Topper«, ca. 100 x 200 cm
Doppellagig: obere Lage mit Füllung aus 60% Daunen und 40% Federn, untere Lage mit Schaumstoff-Feder-Füllung
99,00 € Quickshop
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