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Das Mobilfunklexikon von Tchibo

Was bedeutet HSDPA?

HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) ist ein Daten├╝bertragungsverfahren und eine Weiterentwicklung des UMTS-Standards. Eine deutliche Erh├Âhung der maximalen ├ťbertragungsrate f├╝r den Empfang von Daten ist mit der Technik gegeben.

Was ist HSDPA, was ist HSUPA?

Das D in HSDPA steht f├╝r Downlink, das U in HSUPA f├╝r Uplink. Die ├ťbertragungsverfahren werden danach unterschieden, ob Daten aus dem Internet herunter- oder in das Netz hochgeladen werden. Bei der gew├Âhnlichen Verwendung des Internets werden gr├Â├čere Datenmengen aus dem Netz herunter- als hochgeladen. Eine hohe Geschwindigkeit f├╝r den Download ist aus diesem Grund wichtiger als f├╝r den Upload. HSUPA (High Speed Uplink Packet Access) basiert ebenfalls auf dem Mobilfunkstandard UMTS. Das Verfahren erm├Âglicht h├Âhere Upload-├ťbertragungsraten. In der Kategorie 6 sind ├ťbertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 5,76 Mbit/s gegeben. Beide Technologien basieren auf einer innovativen Weiterentwicklung bei der Komprimierung (Verkleinerung) von Datenpaketen ÔÇô ├Ąhnlich dem GPRS-Standard.

Wie schnell ist HSDPA in der Praxis wirklich?

HSDPA bietet Geschwindigkeiten bei der Daten├╝bertragung, die denen von DSL ├Ąhneln. Die maximal m├Âgliche Datenrate wird nach der Kategorie des Empf├Ąngers unterschieden: Bei Kategorie 6 sind es 3,6 Mbit/s, bei Kategorie 8 sind es 7,2 Mbit/s. Tats├Ąchlich werden diese Datenraten in der Praxis nicht erreicht. Mit HSDPA werden realistisch Geschwindigkeiten von rund 4 Mbit/s erreicht (abh├Ąngig von der Netzqualit├Ąt und Verf├╝gbarkeit). LTE (Long Term Evolution) ist der Mobilfunkstandard der vierten Generation (4G). Theoretisch sind Downloadraten von bis zu 300 Mbit/s m├Âglich.