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Aller Anfang ist fair

Wenn Du unsere Cotton made in Africa-Textilien kaufst, entscheidest du dich nicht nur für ein tolles Produkt, sondern bringst auch etwas Gutes ins Rollen. Denn die von der Aid by Trade Foundation gegründete Initiative Cotton made in Africa (CmiA) unterstützt nicht nur Hunderttausende Baumwollfarmer in Afrika, sondern hat mit uns zwei Schulprojekte in Sambia und Benin ins Leben gerufen. Und so wird vor Ort für mehr Bildung und eine bessere Zukunft der Kinder gesorgt.

Tolle Textilien tragen und dabei ein gutes Gefühl haben.
Das ist unser Ziel. Denn wir finden, nur mit dem nötigen Respekt für Land und Leute macht Mode erst so richtig Spaß.
Deswegen unterstützen wir seit 2008 die Initiative Cotton made in Africa, die auf dem Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe basiert. In Schulungen lernen Baumwollfarmer, wie sie die Qualität ihrer Baumwolle verbessern, ihre Erträge steigern, mehr verdienen und ihre Felder schonend für die Umwelt und sich bewirtschaften können.

Engagement für eine bessere Schulbildung

Schon mehr als 650.000 Kleinbauern nehmen aktuell an der Initiative teil. Aber nicht nur die Farmer, auch der Nachwuchs spielt eine große Rolle für uns. Denn während es für deutsche Kinder eine Selbstverständlichkeit ist, eine Schule zu besuchen, ist es das für viele Kinder in den ländlichen Regionen Afrikas nicht.

So riefen wir im Jahr 2010 gemeinsam mit der Aid by Trade Foundation und lokal tätigen Organisationen das Schulprojekt „Co-Education“ ins Leben. Ziel des Projekts war es in Benin – einem der ärmsten Länder Afrikas – die Unterrichtsqualität nachhaltig zu verbessern und mehr Kindern das Lernen von Lesen, Schreiben und Rechnen zu ermöglichen. Dank der Unterstützung der GIZ (Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit) konnten wir weit mehr erreichen, als wir anfangs geplant haben.

Fünf Schulen wurden errichtet und mit Solarenergie ausgestattet, wodurch wir die kostspieligen und gesundheitsschädlichen Petrollampen ersetzen konnten.
18 Brunnen für sauberes Trinkwasser wurden gebaut und in den Schulgärten kann lokales Gemüse für die Mahlzeiten der Kinder in der Schule angebaut werden.
Die Schulen erhielten Schulbibliotheken, die mit 10.000 Büchern ausgestattet wurden. Da in Benin Schuluniformen Pflicht sind, wurden 30.000 Schuluniformen aus nachhaltiger CmiA-Baumwolle lokal produziert und an die Kinder übergeben.

Schulen und sauberes Trinkwasser für Sambia

In Sambia haben wir im Jahr 2012 ähnliches gestartet. Wie in Benin haben wir auf die Teamarbeit mit der Dorfgemeinschaft, den lokalen Partnern, der öffentlichen Hand und der Aid by Trade Foundation gesetzt. Auch in Sambia gibt es nur eine unzureichende Schulinfrastruktur – gerade für Kinder in ländlichen Gebieten. Die existierenden Schulen sind oft baufällig und kilometerweit entfernt. Wir wollten nicht nur über gut gemeinte Pläne reden, sondern echte Perspektiven schaffen. Deswegen sind wir froh, dass wir auch hier den Bau acht neuer Schulen und Baumaßnahmen zur Instandsetzung an zwei bestehenden Schulgebäuden durchführen konnten.

Sie wurden mit Mobiliar und Schulmaterial ausgestattet und durch Solarzellen elektrifiziert. Um für eine ausreichende Versorgung mit sauberem Trinkwasser für die Schulkinder zu sorgen, wurden an den Schulen Brunnen gebohrt. Hiervon profitieren auch die umliegenden Dörfer. Vergleichbar mit dem Unterricht in Deutschland helfen Schulgärten den Kindern mehr über den Anbau wichtiger Rohstoffe zu lernen. Das liefert den Kindern der Region eine großartige Starthilfe auf dem Weg in die Selbstständigkeit.

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