Yogahaltungen für Jeden

Immer mehr Menschen machen in ihrer Freizeit Yoga, um zu entspannen, sich sportlich zu betätigen und innere Ruhe zu finden. Yoga ist nicht nur ein Sport, sondern auch eine Lehre. Seinen Ursprung hat Yoga in Indien, wo es bereits seit tausenden von Jahren praktiziert wird. Die verschiedenen Körperstellungen, die man im Yoga macht, werden Asanas genannt. Es gibt viele verschiedene Yoga-Asanas, die sich sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene eignen.

Wie funktioniert Yoga und seine Asanas?

Das Ziel der Yoga-Asanas ist es, die Haltungen verschiedener Tiere nachzuahmen, um dadurch einen positiven Effekt für den eigenen Körper und das Wohlbefinden zu erreichen. Asanas ist Sanskrit und heißt übersetzt so viel wie Der Sitz. Wie viele verschiedene Asanas es genau gibt, ist schwer zu sagen. Traditionell werden häufig 84 Haltungen gezählt, doch mittlerweile werden weltweit hunderte verschiedene Stellungen geübt. Die verschiedenen Yogahaltungen unterscheiden sich in ihrer Komplexität und Ausführung. Dadurch eignet sich Yoga auch für Menschen, die vorher keinen Sport gemacht haben.

Yogahaltungen zu Hause üben

Yoga kann auch leicht im eigenen Zuhause geübt werden. Zwar gibt es viele Yoga-Studios, doch spricht nichts dagegen, viele der einfacheren Asanas in den eigenen vier Wänden zu probieren. Alles, was Sie dazu brauchen, ist sportliche Bekleidung und eine Yogamatte. Auf der Matte führen Sie die verschiedenen Yogahaltungen durch. Übernehmen Sie sich am Anfang nicht, starten Sie mit kleinen, einfachen Übungen. Welche Asanas für Sie infrage kommen, hängt von der persönlichen Erfahrung und Fitness ab. Es gibt viele verschiedene Yoga-Arten, deren Übungen sich teils sehr voneinander unterscheiden.

Asanas und Yoga: Eine Übersicht

  • Hatha-Yoga: Dies ist die vermutlich älteste Yogaschule. Die Asanas sollen den Körper kräftigen. Wichtig bei Hatha-Yoga ist die bewusste Atmung. Zwischen den Übungen wird eine kleine Pause eingelegt und häufig wird vor oder nach den Asanas meditiert.
  • Vinyasa-Yoga: Diese Yogaschule basiert auf Hatha-Yoga. Statt zwischen den einzelnen Haltungen eine Pause einzulegen, werden diese aber organisch miteinander verknüpft. Fließende Übergänge verbinden die Asanas miteinander.
  • Ashtanga-Yoga: Diese Yogarichtung eignet sich insbesondere für Fortgeschrittene. Ashtanga-Yoga ist vergleichsweise modern und bedient sich sechs fester Sequenzen. Diese Sequenzen sind immer gleich und werden schnell und ohne Pause durchgeführt.
  • Power-Yoga: Die vielen kreativen und starken Asanas zeichnen diese Yogarichtung aus. Wenn Sie Interesse daran haben, Ihre Fitness zu stärken, sind Sie beim Power-Yoga genau richtig.
  • Kundalini-Yoga: Etwas ruhiger als Power-Yoga ist Kundalini-Yoga. Der Schwerpunkt dieser Yogaschule liegt auf meditativen Übungen, die dazu gedacht sind, den Energiefluss des Körpers zu beruhigen und zu regulieren. Dazu werden viele Atemtechniken eingeübt.

Die verschiedenen Yogahaltungen einfach erklärt

Die meisten Asanas bauen aufeinander auf. Das heißt, dass die Reihenfolge, in der Sie die Übungen und Haltungen durchführen, sehr wichtig ist. Einerseits werden Sie durch vorherige Stellungen auf spätere Stellungen vorbereitet, indem Ihr Körper aufgewärmt wird. Das verhindert, dass Sie sich überdehnen. Andererseits beruht die Reihenfolge der Asanas in vielen Yogaschulen auch auf den Chakren, die durch die Asanas in der richtigen Reihenfolge geöffnet werden. Chakren haben ihren Ursprung im Hinduismus. Durch ihre Stärkung soll sich das allgemeine Wohlbefinden steigern.

Zu Hause Yogahaltungen üben und studieren

Wenn Sie mit einer bestimmten Bewegung oder Körperhaltung Probleme haben, sollten Sie ruhig andere Asanas ausprobieren. Es gibt zu viele Asanas, um sie alle hier vorstellen zu können. Doch einige Übungen können Sie auch zu Hause testen. Die Bergstellung oder Katze-Kuh sind relativ simple Asanas, die jedoch schon große Wirkung auf Ihren Körper haben können. Für komplexere Stellungen wie die Firefly-Pose oder die Schlafkranich-Haltung brauchen Sie aber vielleicht Hilfe. Zum Glück gibt es viele Yogagruppen, bei denen Sie auch als Neuling reinschnuppern können.
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