- Nachhaltigkeit
- Kaffee
Für Kaffee mit Zukunft: Das Tchibo Kaffeeprogramm
Ihnen ist nicht egal, was in die Tasse kommt? Uns auch nicht! Wir alle wissen: Guter Kaffee entsteht nicht von selbst. Es steckt sehr viel harte Arbeit dahinter. Dazu stellen der Klimawandel und die Strukturen des Kaffeemarktes die Farmerinnen und Farmer vor echte Herausforderungen. Die müssen wir angehen, wenn wir weiterhin richtig guten Kaffee genießen wollen.
Neu: Privat Kaffee Limited Edition Honduras
Genuss, der Entwicklung fördert.
Unsere neue Privat Kaffee Limited Edition kommt aus Lempira und Ocotepeque, Honduras. Hier setzen wir uns mit unserem Kaffeeprogramm für nachhaltigeren Anbau und bessere Lebensbedingungen für Farmer*innen und ihre Familien ein.
Wie? Zum Beispiel mit Betreuungsangeboten für Kinder während der Ernte- und Ferienzeit. In den Kitas finden die Kinder einen sicheren Ort zum Spielen und Lernen – inklusive ausgewogener Mahlzeiten.
Das Tchibo Kaffeeprogramm. Weil uns Mensch & Natur in den Anbauregionen am Herzen liegen.
Im Grunde ist es ganz einfach: Je besser die Bedingungen, unter denen der Kaffee angebaut und gehandelt wird, desto besser ist das für Mensch und Umwelt. Genau dafür sind wir mit unserem Kaffeeprogramm in vielen Anbauregionen aktiv und arbeiten in Schulungen eng mit teilnehmenden Farmen vor Ort zusammen.
Wo wir unterstützen:
1 = GUATEMALA
2 = HONDURAS
3 = BRASILIEN
4 = TANSANIA
5 = VIETNAM
6 = PERU
7 = KENIA
Wie wir tun, was wir tun:
Maßgeschneidert: Wir entwickeln für jedes Land individuelle Programme. Warum? Weil jedes Land seine eigenen Herausforderungen hat. So können wir am meisten bewirken.
Gemeinschaftlich: Wir arbeiten Hand in Hand mit den Bäuerinnen und Bauern, starken Partnern und gemeinnützigen Organisationen vor Ort. Gemeinsam finden wir die besten Lösungen.
Transparent: Für die Analyse und Messung unserer Fortschritte arbeiten wir mit Enveritas zusammen – einer gemeinnützigen Organisation, die sich auf die Bewertung von Nachhaltigkeitspraktiken in der Kaffeeindustrie spezialisiert hat. Die Ergebnisse helfen uns, lokale Herausforderungen besser zu verstehen und unsere Programme gezielt weiterzuentwickeln.
Die Max und Ingeburg Herz Stiftung: Fördern, was wirkt!
Jeder sollte von seiner Arbeit gut leben können. Das findet auch die Max und Ingeburg Herz Stiftung und finanziert verschiedene Projekte in Äthiopien und Uganda. Alle mit dem Ziel: Die Lebens- und Einkommensverhältnisse der Kaffeekleinfarmer*innen langfristig zu verbessern.
Wie das geht? Mithilfe der HereWeGrow gGmbH und lokalen Partnern. Getreu nach dem Motto: „Fördern, was wirkt“ wird stetig an der Umsetzung und Optimierung von Projektansätzen mit Partnern vor Ort gearbeitet.
























