Dunkelhaariger Mann steht in beigem T-Shirt in der Küche vor der silbernen Siebträgermaschine und nutzt den Kaffeestempel zum Festigen des frisch gemahlenen Kaffees

Siebträgermaschine

» Espresso wie im Café? Mit unserer Siebträgermaschine genießen Sie italienische Kaffeespezialitäten ganz einfach zu Hause. Siebträgermaschinen machen nicht nur richtig guten Kaffee, sondern auch Spaß! «
Indre B. Tchibo Kaffee-Sommelière
 
Ein Mann schäumt in einem Kännchen Milch mit der Milchschaumdüse der SAGE Siebträgermaschine auf
La Dolce Vita für zu Hause!

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Mann steht neben einer Siebträgermaschine und trinkt einen Kaffee
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Der schnellste Weg zu Ihrem Lieblingsespresso

Kaffeezubereitung auf Siebträger-Art:
Siebträgermaschinen sind ideal für italienische Kaffeespezialitäten wie Espresso oder Caffè Crema. Für den Geschmack entscheidend ist vor allem der gleichbleibende hohe Druck von etwa neun bar. Wie Sie mit einer Siebträgermaschine ganz einfach Ihren Lieblingskaffee zubereiten, zeigt Ihnen Kaffee-Sommelière Indre in der Tchibo Kaffee-Akademie.

Zu Indres Zubereitungstipps
 
 
 
 
Rothaarige Frau nippt an einem Glas Espresso Kaffee

Unsere Tipps für Ihre Siebträgermaschine

Vollmundig und angenehm kräftig − diese Kaffees passen perfekt
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Siebträgermaschinen: Espresso wie vom Barista

Die Geschichte des starken Kleinen aus der Maschine beginnt natürlich in Italien. Bereits Anfang des 19. Jahrhunderts wurden von findigen Kaffeeliebhabern erste Prototypen für die schnelle Zubereitung von Espresso patentiert. Die meisten Espressomaschinen erzeugten jedoch nicht den nötigen Druck von rund 9 bar, um das Wasser durch das Kaffeepulver zu pressen. Luigi Bezzera gelang es schließlich, ein funktionsfähiges Gerät zu entwickeln, das zu Beginn des 20. Jahrhunderts auf den Markt kam. In Deutschland hielten die ersten Siebträger-Kaffeemaschinen in den 1950er Jahren Einzug in die Privathaushalte.

Seither hat sich am grundsätzlichen Funktionsprinzip nicht viel geändert. Lediglich die kraftaufwendige Druckerzeugung per Handhebel wurde von elektrischen Pumpen abgelöst – Handhebelmaschinen gibt es aber bis heute. Überhaupt zeichnen sich moderne Espressomaschinen durch hohen Bedienkomfort und eine glanzvolle Optik aus. Arbeitsschritte wie das Anpressen des Kaffeepulvers in den Siebträger übernehmen auf Wunsch Vollautomaten. Und wer eine Siebträgermaschine der Spitzenklasse wählt, erhält ein technisches Wunderwerk mit Mahlwerk, Milchschaumdüsen, automatischen Reinigungsprogrammen und vielem mehr.

Entdecken Sie bei Tchibo hochwertige Siebträgermaschinen und genießen Sie Ihren Espresso so, wie ihn der Barista im italienischen Café auf den Tresen zaubert: frisch gemahlen aus ganzen Bohnen, intensiv im Aroma und mit feiner Crema!

Die Kunst der Espressozubereitung mit einer Siebträgermaschine

Eine Tasse Espresso oder eine Kaffeespezialität wie Latte Macchiato mit einer Siebträgermaschine zuzubereiten, ist mehr als bloßes „Kaffeekochen“: Es ist eine Zeremonie, mit der bereits der Kaffeegenuss beginnt. Genießer lassen sich hier Zeit und legen gerne so weit wie möglich selbst Hand an, um mit Fingerspitzengefühl das optimale Aroma aus den hochwertigen Tchibo Espressobohnen zu kitzeln. Dafür ist ein wenig Know-how erforderlich. So bereiten Sie Kaffee mit dem Siebträger zu:

1. Lassen Sie das Gerät einige Minuten vorheizen und starten Sie dann einen Leerdurchgang, um den Siebträger vorzuwärmen. Für die perfekte Entfaltung der Kaffeearomen verwenden Sie für Ihre Maschine am besten immer gefiltertes Wasser.
2. Mahlen Sie Ihre Espressobohnen separat, stellen Sie den Mahlgrad Ihrer Kaffeemühle auf die feinste Stufe ein. Ebenso bei einer Siebträgermaschine mit Mahlwerk.
3. Füllen Sie für eine Tasse klassischen Espresso etwa 8 g Kaffeemehl in den Siebträger, für zwei Tassen die doppelte Menge. Das genaue Abmessen vereinfacht Zubehör wie eine Kaffeewaage oder ein Kaffeelot.
4. Verteilen Sie das Pulver mit dem Finger oder durch Klopfen gleichmäßig im Siebträger und drücken Sie es mit dem Tamper, einer Art Stampfer, fest.
5. Spannen Sie den Siebträger in die Maschine und starten Sie den Brühvorgang. Falls eine Druckvorwahl möglich ist, sind 9 bis 11 bar ideal. Hellt sich der Strahl nach etwa einer halben Minute auf, stoppen Sie den Bezug – der Espresso hat jetzt das ideale Aroma.
6. Für den Genuss von Espresso-Köstlichkeiten mit Milchschaum tauchen Sie schließlich noch die Dampflanze der Maschine in Milch und schäumen sie auf. Wie das geht, zeigt unsere Anleitung für die Zubereitung eines perfekten Milchschaums.

Darauf sollten Sie beim Kauf einer Espressomaschine mit Siebträger achten

Siebträgermaschinen gibt es in unterschiedlichen Ausführungen: Hauptunterscheidungsmerkmal ist die Art der Wassererhitzung. Folgende Systeme stehen zur Auswahl:

  • Einkreiser-Siebträger: Hier wird das Wasser in einem Boiler und in einem Leitungssystem erhitzt. Haben Sie die Dampflanze verwendet und wollen einen weiteren Espresso zubereiten, braucht das Gerät Zeit zum Abkühlen.
  • Zweikreiser-Siebträger: Diese Maschinen haben ebenfalls einen Boiler, jedoch zwei unabhängige Kreisläufe. Sie können also gleichzeitig einen Espresso brühen und Milchschaum zubereiten.
  • Dual-Boiler-Siebträger: Zwei separate Kessel erhitzen zeitgleich das Wasser zum Brühen der Espressi und für die Herstellung von Dampf. Dadurch können Sie die Temperatur separat einstellen und Ihre Kaffeespezialitäten ganz individuell gebrüht genießen.

Apropos individuell: Möchten Sie den größtmöglichen Einfluss auf die Zubereitung Ihres Espresso haben, empfiehlt sich ein Modell mit einstellbarem Pumpendruck. Die Skala reicht hier bis zu 15 bar, mindestens 9 bar sollte das Gerät auf jeden Fall leisten. Vieltrinker profitieren von einer hohen Watt-Leistung und einem großen Wassertank mit mehr als 2 l Volumen – so lassen sich viele Tassen in kurzer Zeit ziehen. Schließlich spielt die Optik einer Siebträgermaschine eine Rolle, denn das Auge trinkt mit. Ein Edelstahlgehäuse wirkt elegant und hochwertig, Retrocharme versprühen Geräte mit Hochglanz-Finish und Chromdetails.

Kaffeearten für den Siebträger – Genuss für jeden Geschmack

Wer die intensiven Aromen des Espresso pur genießen möchte, trinkt den kleinen Schwarzen ohne Zucker oder Milch und mit einer Brühdauer von etwa 30 Sekunden. Experimentieren Sie gerne mit der Wasser- und Pulvermenge, der Temperatur und dem Druck, um Ihre eigene Kreation zu finden. Doppelter Espresso (Espresso doppio), Lungo (doppelte Wassermenge) und Ristretto (halbe Wassermenge) gehören zu den bekanntesten Variationen. Eine Kostprobe wert sind auch die vielen Kaffeespezialitäten, die sich auf Basis eines Espresso zubereiten lassen. Zum Beispiel:

So lassen sich Siebträgermaschinen einfach reinigen

Wie alle Kaffeezubereiter braucht auch eine Siebträgermaschine ein wenig Pflege. Mit ein paar Hilfsmitteln und Tipps gelingt die Reinigung aber im Handumdrehen:

  • Entsorgen Sie den Kaffeesatz in einem Abklopfbehälter und spülen Sie das Sieb unter fließendem Wasser ab. Wischen Sie den Siebträger aus, damit sich keine Kaffeeöle absetzen und den Geschmack des Espresso beeinträchtigen.
  • Lassen Sie die Maschine vor jeder Espressozubereitung ohne Siebträger kurz laufen. Dabei werden Rückstände aus dem Gerät entfernt und das Wasser bereits auf Temperatur gebracht.
  • Spülen Sie am besten täglich den Auffangbehälter für das Brühwasser durch, damit sich kein Rost bildet.
  • Aus hygienischen Gründen sollte nach jedem Gebrauch die Dampflanze kurz aktiviert und abgewischt werden – am besten sofort, bevor Milchreste antrocknen.
  • Einmal wöchentlich empfiehlt sich die Reinigung der Brühgruppe. Dafür geben Sie Kaffeefettlöser in das Blindsieb des Siebträgers und starten einen Brühdurchlauf.
  • Je nach Wasserhärte ist die Maschine in bestimmten Abständen zu entkalken. Dafür füllen Sie Entkalker im auf der Verpackung angegebenen Mischverhältnis mit Wasser in den Tank und lassen die Siebträgermaschine laufen.