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Tchibo_Nachhaltigkeit

Wer fair sein will, muss verstehen

Tchibo BARISTA Kaffee & Fairtrade

Warum wir dem Kaffeefarmer so gerne beim Pflanzen und Ernten über die Schulter schauen? Weil wir wirklich verstehen wollen, was er braucht, um gut arbeiten und besser leben zu können.

Was wir vor Ort lernen, nutzen wir: um gemein­same Projekte und Aktivitäten mit Fairtrade zu starten und damit den Farmer beim besseren Anbauen und Wirtschaften zu unterstüt­zen.

"Alle Tchibo BARISTA Kaffees sind Fairtrade-zertifiziert"

Mit Fairtrade einfach fair handeln

Hinter jeder Tasse Tchibo BARISTA Kaffee stehen die Menschen, die ihn geerntet und verarbeitet haben – mit ihrer ganzen Erfahrung und Liebe. 100 Prozent unserer BARISTA Produkte sind Fairtrade-zertifiziert: Das heißt, die Farmer erhalten einen Mindestpreis für ihren Kaffee. Zusätzlich geht eine Prämie an Gemeindeprojekte wie Krankenhäuser oder Schulen.
Dem Kaffee auf der Spur

Der Fairtrade-Code

Wie funktioniert der Fairtrade-Code?
Ganz einfach den QR-Code auf der Produktverpackung scannen oder den Fairtrade-Code auf der Website von Fairtrade Deutschland eingeben, um mehr über die Geschichte unserer BARISTA zu erfahren.
Hinter allen Fairtrade-Produkten stehen Menschen und ihre Geschichten: Mit dem Fairtrade-Code können Sie sich auf eine virtuelle Reise begeben – vom Regal im Supermarkt bis zu den Produzenten in den Anbauländern.
Über den Fairtrade-Code erfahren Sie beispielhaft, wie sich die Lebens- und Arbeitsbedingungen positiv verändern und welche Projekte mit Hilfe der Fairtrade-Prämie umgesetzt werden können.
Unsere BARISTA Kaffees

Fairer Kaffeegenuss

 
Charaktervoll und intensiv mit weichem Körper und feiner Nussnote
Intensität:56
1471
€/kg 14,71
Schnellansicht
 
Aromatisch und harmonisch mit weichem Körper und dezenten Anklängen von roten Beeren
Intensität:36
1471
€/kg 14,71
Schnellansicht
 
Ein milder Kaffee mit feiner Crema, der sich aufgrund seiner hellen Röstung durch natürliche Fruchtnoten abhebt
Intensität:26
ab1471
€/kg 14,71
Schnellansicht

Tchibo BARISTA Espresso

Die Bohnen für BARISTA Espresso stammen aus dem brasilianischen Hochland. BARISTA Espresso wird im traditionellen Trommelröster geröstet, wodurch ein charaktervoller und intensiver Kaffee mit weichem Körper, goldbrauner Crema und feiner Nussnote.
BARISTA Espresso

Tchibo BARISTA Caffè Crema

Der BARISTA Caffè Crema stammt aus Brasilien und wird je nach Saison ergänzt mit Hochland-Bohnen aus Lateinamerika. Im Trommelröster geröstet entsteht ein harmonischer Kaffee mit weichem Körper, feiner Crema und Anklängen roter Beeren.
BARISTA Caffè Crema

Tchibo BARISTA Crema Blonde

Der Tchibo BARISTA Crema Blonde ist ein milder, leichter und fruchtiger Kaffee aus brasilianischen und kolumbianischen Kaffeebohnen. Die Kombination aus alter Handwerkskunst und moderner, heller Röstung sorgt für ein aromatisches Geschmacksprofil.
BARISTA Crema Blonde
Höchster Kaffeegenuss, beste Qualität

Die Kooperativen hinter unseren BARISTA Kaffees

Kaffee wird zum Großteil von Kleinfarmerfamilien angebaut. Kooperativen bestehen aus mehreren Kleinfarmerfamilien einer Kaffeeanbauregion. Gemeinschaftlich werden Projekte umgesetzt, um die Arbeitsbedingungen und den Kaffeeanbau nachhaltig zu verbessern.
Hier stellen wir drei der Kooperativen vor, die die Kaffeebohnen für unsere BARISTA anbauen.

Cooperativa dos Agricultores Familiares de Poço Fundo e Regi

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Seit Generationen wächst der Kaffee der Cooperativa dos Agricultores Familiares de Poço Fundo e Regi im Hochland des brasilianischen Bundesstaates Minas Gerais. Mithilfe der Fairtrade-Zertifizierung hat Coopfam eine Vielzahl an Projekten rund um die Kooperative gestartet. Dazu gehören im Agrarbereich Schulungen im Umgang mit Umwelt und Böden, die Einrichtungen von Recyclingmaßnahmen oder die Sicherung sauberen Grundwassers. Auf sozialer Ebene wird allen voran für Bildung und Gleichberechtigung gesorgt. Die Projekte umfassen Alphabetisierung, Inklusionshilfen für Menschen mit Behinderung, Hilfen für Ältere und eine angemessene Schulbildung für die Kinder der Kooperative. Nicht zuletzt engagiert sich die Kooperative in medizinischen Maßnahmen, ermöglicht regelmäßige Untersuchungen und Prophylaxen.

Cooperativa de Caficultores de Antioquia

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Antioquia liegt zwar technisch gesehen nördlich der kolumbianischen Zona Cafetera, beherbergt jedoch trotzdem einige der hervorragendsten Kaffeepflanzen des Landes. Bis zu den Ausläufern des Dschungels an der Grenze zu Panama erstreckt sich das Anbaugebiet der Kooperative. Zusammen profitieren heute fast 11.000 Kleinbäuerinnen und Kleinbauern von der Organisation und ihrem gemeinsamen Wachstum. Die Kooperative wurde 2010 von Fairtrade zertifiziert. Aufgrund ihres stetigen Wachstums und der Menge an hochwertig produziertem Kaffee konnten schon bald erste Projekte durch die Fairtrade-Prämie verwirklicht werden. Seit der Zertifizierung 2010 wurden allen voran Schulungen zur Produktivität und Nachhaltigkeit im Kaffeeanbau umgesetzt. Jährlich nehmen mehrere Tausend Mitglieder an den Schulungen teil und profitieren so von einer ständigen Weiterbildung. Neben der Vermarktung steht die Kooperative ihren Mitgliedern mit zahlreichen Hilfs- und Versorgungsmaßnahmen zur Seite: Bildungsinitiativen, Trinkwassersicherung, ärztlicher und rechtlicher Beistand, Übernahme von Krankenhauskosten usw.

Cooperativa de Caficultores de Salgar

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Diese Kaffeekooperative baut ihre Kaffeekirschen in den kolumbianischen Anden auf einer Höhe zwischen 1.100 und 2.300 Metern an. Ihr Motto lautet "Generando valor agregado para el Asociado" - Mehrwert für die Mitglieder. Die Cooperativa de Caficultores de Salgar vereint ungefähr 2500 aktiv produzierende Mitglieder, davon rund 2150 Männer und etwa 360 Frauen. Dank der Fairtrade-Prämie werden technische Ausrüstung und das Know-how der Kaffeeproduktion stetig verbessert. Kleinbäuerinnen und Kleinbauern können neue Geräte und Maschinen anschaffen und sich im Umgang mit diesen schulen lassen. Ein Teil der Prämie wurde etwa in spezielle Schulungen investiert, welche die Bäuerinnen und Bauern in guten Landwirtschaftspraktiken, Verarbeitung und Trocknung von Kaffee sowie Registerführung ausbilden. Um den Bildungsstandard zu erhöhen, investiert die Kooperative einen Teil der Fairtrade-Prämie in Stipendien für Jugendliche, damit diese an einer Universität studieren können. Die Kooperative hat zudem entschieden, mit dem Kauf von Schutzbekleidung für die Ausbringung von Agrochemikalien die Arbeitsbedingungen zu verbessern. Zusätzlich wurden mit einem Teil der Kooperativen-Mitglieder Schulungen durchgeführt, welche den sicheren Umgang mit Pflanzenschutzmitteln gewährleisten.

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