Woher stammt Kaffee und wer hat ihn erfunden?

Die Geschichte des Kaffees beginnt vermutlich im Hochland Äthiopiens und reicht viele Jahrhunderte zurück. Rund um seine Entdeckung ranken sich spannende Legenden, bevor sein Weg über Handelsrouten schließlich in die Kaffeetassen der ganzen Welt führte. Wir zeigen, wie sich Kaffee verbreitete und welche Länder heute zu den wichtigsten Anbaugebieten zählen.

Inhaltsübersicht

  • Wo die Geschichte des Kaffees beginnt

  • Wer hat den Kaffee erfunden?

  • Seit wann gibt es Kaffee? Die Geschichte des Kaffees im Überblick

  • Warum wächst Kaffee nur im Kaffeegürtel?

  • Aus welchen Ländern kommen Kaffeebohnen heute?

  • Fazit: Vom Ursprung bis in die Kaffeetasse

Wo die Geschichte des Kaffees beginnt

Der Herkunftsort des Kaffees liegt mit großer Wahrscheinlichkeit in Äthiopien. Viele Forschende gehen davon aus, dass die Arabica-Pflanze aus dem Hochland Ostafrikas stammt. Als mögliche Urheimat des Kaffees gilt die Region Kaffa, deren Name möglicherweise die Bezeichnung „Kaffee“ geprägt hat.

Ganz eindeutig ist die Herkunft des Wortes allerdings nicht geklärt. Einige Sprachwissenschaftler führen, wie erwähnt, den Begriff auf die Region Kaffa zurück, andere vermuten seinen Ursprung im arabischen Wort „qahwa“, das später über das türkische „kahve“ nach Europa gelangt sei.

Von Äthiopien aus verbreitete sich Kaffee über Handelswege in den Jemen und von dort in die arabische Welt. Damit begann die Erfolgsgeschichte eines Getränks, das inzwischen auf jedem Kontinent getrunken wird.

Wer hat den Kaffee erfunden?

Eine eindeutige Antwort auf diese Frage gibt es nicht. Tatsächlich ist kein einzelner „Erfinder“ des Kaffees überliefert. Stattdessen rankt sich um die Entdeckung des Kaffees eine berühmte Legende.

Ihr zufolge bemerkte der Ziegenhirte Kaldi im äthiopischen Hochland, dass einige seiner Tiere nach dem Verzehr roter Kaffeekirschen ungewöhnlich lebhaft wurden. Neugierig probierte er die Früchte selbst und berichtete Mönchen eines nahegelegenen Klosters von seiner Beobachtung. Diese sollen daraufhin einen Aufguss aus den Früchten hergestellt haben.

Ob sich die Geschichte tatsächlich so zugetragen hat, lässt sich nicht nachweisen. Historische Belege fehlen. Dennoch gehört die Kaldi-Legende zu den bekanntesten Erzählungen über die Entdeckung des Kaffees.

Aus heutiger Sicht gilt daher: Kaffee wurde vermutlich nicht erfunden, sondern entdeckt. Die Kaffeepflanze existierte bereits lange in freier Natur, bevor Menschen ihre besondere Wirkung erkannten und nutzten.

Seit wann gibt es Kaffee? Die Geschichte des Kaffees im Überblick

Auch wenn die Ursprünge des Kaffees weiter zurückreichen, beginnt seine dokumentierte Geschichte im 15. Jahrhundert. Damals wurde Kaffee auf der Arabischen Halbinsel erstmals gezielt angebaut, verarbeitet und als Getränk konsumiert.

Die wichtigsten Meilensteine der Kaffee-Geschichte:

  • Vor dem 15. Jahrhundert: Wilde Kaffeepflanzen wachsen im Hochland Ostafrikas, insbesondere im heutigen Äthiopien.

  • Um 1450: Im Jemen wird Kaffee erstmals gezielt angebaut, geröstet und als Getränk konsumiert.

  • 1555: In Konstantinopel (heute Istanbul) eröffnet eines der ersten bekannten Kaffeehäuser des Osmanischen Reiches.

  • 1615: Venezianische Kaufleute bringen Kaffee nach Europa. Von dort verbreitet sich das Getränk rasch in weitere Länder.

  • Ab dem 18. Jahrhundert: Der Kaffeeanbau breitet sich nach Mittel- und Südamerika sowie nach Asien aus. Brasilien entwickelt sich im Laufe des 19. Jahrhunderts zum weltweit größten Kaffeeproduzenten.

  • Heute: Kaffee zählt zu den beliebtesten Getränken der Welt und wird in mehr als 70 Anbauländern rund um den Kaffeegürtel kultiviert.

Besonders die Kaffeehäuser trugen dazu bei, dass sich das Getränk auf der ganzen Welt verbreitete. Sie entwickelten sich zu Treffpunkten für Handel, Kultur und gesellschaftlichen Austausch. Von dort gelangte Kaffee Schritt für Schritt in neue Regionen und Kulturen.

Warum wächst Kaffee nur im Kaffeegürtel?

Kaffeepflanzen sind anspruchsvoll. Sie gedeihen am besten in Regionen rund um den Äquator, die als Kaffeegürtel bezeichnet werden. Dort sorgen konstante Temperaturen, ausreichend Niederschlag und fruchtbare Böden für ideale Wachstumsbedingungen.

Innerhalb dieses Gürtels wachsen die beiden wichtigsten Kaffeearten: Arabica und Robusta. Arabica-Pflanzen bevorzugen höhere Lagen und eher gemäßigte Temperaturen. Robusta-Pflanzen gelten als widerstandsfähiger und gedeihen auch in tieferen und wärmeren Regionen.

Neben dem Klima spielt die Bodenbeschaffenheit eine wichtige Rolle. Vulkanische Böden, wie sie beispielsweise in Teilen Äthiopiens oder Guatemalas vorkommen, sind besonders nährstoffreich und bieten hervorragende Bedingungen für den Kaffeeanbau.

Aus welchen Ländern kommen Kaffeebohnen heute?

Kaffeebohnen werden heute in mehr als 70 Ländern rund um den Äquator angebaut: Diese Länder bilden den sogenannten Kaffeegürtel. Die größten Produktionsmengen stammen jedoch aus wenigen Ländern, wie der Tchibo Kaffeereport 2026 eindrucksvoll veranschaulicht.

Mit rund 63 Millionen 60-Kilogramm-Säcken führt Brasilien die weltweite Rohkaffeeproduktion deutlich an. Es folgen Vietnam (30,8 Mio.), Kolumbien (13,8 Mio.), Indonesien (12,5 Mio.) und Äthiopien (11,6 Mio.). Gemeinsam prägen sie den weltweiten Kaffeemarkt und stehen für unterschiedliche Anbaubedingungen und Geschmacksprofile.

Brasilien und Vietnam dominieren auch den deutschen Kaffeemarkt: Über die Hälfte der Importe stammt aus diesen beiden Ländern. Während Brasilien etwa 30–40 % der Arabica-Bohnen liefert, steuert Vietnam rund 20–25 % der Robusta-Ernte bei. Kleinere Anteile entfallen auf Anbauländer wie Honduras, Kolumbien, Äthiopien und Uganda. Unsere hochwertigen Tchibo Kaffees stammen in erster Linie aus Brasilien, Vietnam und Honduras.

Spannend: Laut aktuellem Tchibo Kaffeereport führte Deutschland 2025 rund 1,12 Mio. Tonnen Rohkaffee ein und belegt damit weltweit Platz zwei der größten Kaffeeimporteure direkt hinter den USA.

Übrigens: Streng genommen sind Kaffeebohnen gar keine Bohnen. Es handelt sich um die Samen der Kaffeekirsche. Erst nach Ernte, Aufbereitung und Röstung entstehen daraus die Kaffeebohnen, die später für aromatischen Kaffeegenuss sorgen.

Fazit: Vom Ursprung bis in die Kaffeetasse

Die Geschichte des Kaffees beginnt vermutlich im Hochland Äthiopiens. Einen eindeutig belegten Kaffee-Erfinder gibt es zwar nicht, doch die Legende vom Ziegenhirten Kaldi gehört bis jetzt zu den meistverbreiteten Erzählungen über die Entdeckung des Kaffees. Von Ostafrika aus verbreitete sich das Getränk über Arabien rund um den Globus und schmeckt inzwischen Menschen in nahezu jedem Land.

Ab hier beginnt die alte Version

Ohne den Lieblingskaffee am Morgen wäre der Start in den Tag doch nur halb so schön. Aber woher kommen sie eigentlich, die Kaffeebohnen? Und wer hat sie entdeckt? Wir klären auf.

Die Legende von den Ziegen

Die Legende sagt, dass wir unseren Kaffee den Ziegen zu verdanken haben.

Und diese Legende geht so: Ziegenhirte Kalid hütet seine Herde jeden Tag auf den Weiden im jemenitischen Hochland. Eines Tages fressen einige Ziegen rote Beeren von den Sträuchern und sind plötzlich viel lebhafter und ausdauernder. Auch nachts kommen sie nicht zur Ruhe. Kalid kostet schließlich aus Neugierde selbst einmal von den Beeren und spürt ebenfalls die belebende Wirkung. Der Abt eines nahen Klosters hört davon und lässt die Beeren der Sträucher sammeln, um daraus einen Aufguss zuzubereiten. Wieder ist der Effekt ähnlich, die Mönche können nächtelang beten, ohne müde zu werden. Da sie auf das neue Getränk nicht mehr verzichten wollen, legen die Mönche Vorräte an und hängen die Zweige während der Regenzeit zum Trocknen über ein offenes Feuer. Als ein Zweig ins Feuer fällt, verkohlen die Bohnen und verbreiten einen aromatischen Duft. Die Mönche holen die Bohnen aus der Glut, verreiben sie und stellen aus dem Pulver ihren Aufguss her. Schon mit dem ersten Schluck sind sie begeistert vom köstlichen Geschmack des neuen Getränks und seiner Wirkung. Das Geheimnis der Kaffeebohnen ist entdeckt!

Die Heimat des Kaffees

Die Urheimat des Kaffeebaumes ist wahrscheinlich Äthiopien – vielleicht die Provinz Kaffa im abessinischen Hochland. Es ist allerdings nicht klar, ob der Kaffee seinen Namen aufgrund dieser angeblichen Heimat, Kaffa, trägt. Möglich ist auch, dass der Name des Kaffees aus der arabisch-türkischen Bezeichnung für das Getränk „kahwe“ abgeleitet wurde.

Über den Kaffeegürtel

Kaffeepflanzen sind wählerisch: Sie gedeihen nur im tropischen Äquatorklima des "Kaffeegürtels" optimal.

In dieser Lage rund um den Äquator herrscht ein feucht-trockenes Wechselklima, das sich vor allem dadurch auszeichnet, dass es keine extremen Temperaturen und ausreichend viel Niederschlag gibt. Hier wachsen in ca. 80 Ländern rund um den Globus Arabica- und Robusta-Pflanzen – darunter Brasilien, Kolumbien, Äthiopien, Indonesien, Indien und Vietnam.

Um optimal zu gedeihen, braucht die Kaffeepflanze ein ausgeglichenes Klima ohne extreme Temperaturen. Arabica-Pflanzen sind dabei sensibler als Robusta-Pflanzen. Sie wachsen nur in Höhenlagen und bei gemäßigten Temperaturen bis 25° C. Robusta-Pflanzen dagegen gedeihen auch im Flachland und nehmen zudem Temperaturen über 30° C nicht übel. Bedeutende Anbaugebiete für Robusta-Kaffees sind Vietnam, Indien und Indonesien.

Auch die Bodenbeschaffenheit im Kaffeegürtel ist für Kaffeepflanzen ideal – nährstoffreiche und leicht saure Böden wie die vulkanischen Böden in Äthiopien sind für das Wachstum der Pflanzen optimal.

Vier Anbauländer im Porträt

Brasilien

Bis 1920 produzierte Brasilien etwa 80% des weltweit angebauten Kaffees. Als andere Länder ihre Produktion steigerten, schrumpfte Brasiliens Marktanteil, aber das südamerikanische Land ist nach wie vor mit Abstand der größte Produzent vor allem von Arabica-Kaffees.

Nach den großen Frostschäden von 1975 wurden neue Plantagen im klimatisch gemäßigten Südosten des Landes angelegt, vor allem im Bundesstaat Minas Gerais. Von dort kommt heute fast die Hälfte des brasilianischen Kaffees. Produktionsschwankungen in Brasilien beeinflussen den Weltmarkt und haben Auswirkungen auf das Einkommen von Millionen Menschen. Aktuell gibt es etwa 300.000 Farmen im ganzen Land.

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Anteil am Weltmarkt

Rang als Produzent: Platz 1
Anteil an der Gesamtproduktion: 35%

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Kaffee-Fakten

Haupterntezeit: Oktober bis Dezember
Kaffeetypen: 100% Arabica
Aufbereitung: nass und trocken

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Geschmacksprofil

Wenig Säure, viel Körper, süß, oftmals mit Schokoladen- und Nussnoten

Reife Kaffeekirschen sind in den meisten Fällen dunkelrot. Manche Bäume haben auch gelbe, selten auch orangefarbene Früchte. Die reife, strahlend gelb leuchtende Kaffeekirsche trägt den Namen des gelb-bäuchigen Aras, der in der Region des Amazonas und im Nordosten des Landes beheimatet ist.

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Wussten Sie schon?

Brasilien ist nicht nur der größte Kaffeeproduzent, sondern auch ein starker Kaffeekonsument: So verbrauchen die Brasilianer rund die Hälfte ihres Kaffees selbst.

Äthiopien

Äthiopien kann als Geburtsland des Arabica-Kaffees bezeichnet werden. Das afrikanische Land verfügt nicht über viele moderne Kaffeefarmen – hier wird der Kaffee von den Kleinbäuerinnen und Kleinbauern überwiegend auf traditionelle Weise und ohne Pestizide angebaut. Daher ist der Großteil des äthiopischen Kaffees biologisch angebaut.

Typische äthiopische Kaffees sind Waldkaffees von wilden Kaffeebäumen und Gartenkaffees, deren Kirschen an Sträuchern in der Ebene wachsen. Aufgrund des wilden Wachstums verfügt Äthiopien über eine einzigartige Vielfalt an Arten und Sorten.

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Anteil am Weltmarkt

Rang als Produzent: Platz 5
Anteil an der Gesamtproduktion: 5%

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Kaffee-Fakten

Haupterntezeit: Oktober bis Januar
Kaffeetypen: Arabica
Aufbereitung: nass und trocken

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Geschmacksprofil

Vielfältige Aromen mit komplexen fruchtigen und blumigen Noten

Das Bio Kaffee WASH-Projekt

Der Hochland-Kaffee aus Äthiopien gilt als einer der besten der Welt und gehört zu den wertvollsten Exportgütern des Landes. Den Rohkaffee für unseren Bio Kaffee beziehen wir aus Guji, einer Region im Süden Äthiopiens. Dort unterstützen wir die Menschen im Rahmen des Bio Kaffee WASH-Projekts.

Erfahren Sie mehr

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Wussten Sie schon?

Äthiopien ist das vielleicht faszinierendste aller Anbauländer – nicht nur, weil hier zahlreiche Kaffeesorten wild wachsen, sondern auch aufgrund der vielen unterschiedlichen Aromen. Mit seinen intensiven blumigen und fruchtigen Kaffeearomen hat Äthiopien erst gezeigt, welchen geschmacklichen Facettenreichtum Kaffee haben kann.

Vietnam

Weil die französischen Kolonialherren auch in Indochina nicht auf ihren geliebten Kaffee verzichten wollten, wurden in Vietnam bereits seit Mitte des 19. Jahrhunderts Kaffeepflanzen kultiviert. Zu Beginn des 20. Jh. bauten die vietnamesischen Kaffeebauern dann vermehrt Kaffee an, um von den guten Marktpreisen zu profitieren. Nach dem Vietnamkrieg wurde die Produktion erneut deutlich gesteigert, um die Wirtschaft wieder zu beleben und die befreundeten sozialistischen Staaten zu beliefern. So wurde Vietnam zum weltweit zweitgrößten Kaffeeproduzenten nach Brasilien.

Im Gegensatz zu anderen Kaffeeländern wird in Vietnam überwiegend Robusta-Kaffee angebaut, der Anteil an Arabica ist verschwindend gering.

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Anteil am Weltmarkt

Rang als Produzent: Platz 2
Anteil an der Gesamtproduktion: 14%

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Kaffee-Fakten

Haupterntezeit: Oktober bis Dezember
Kaffeetypen: 95% Robusta, 5% Arabica
Aufbereitung: nass und trocken

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Geschmacksprofil

Etwas bitter, kräftig und erdig mit dunkel schokoladigen Tönen

Guatemala

Als General Justo Rufino Barrios 1871 in Guatemala an die Macht gelangt, machte er den Kaffee zu einer tragenden Säule der Wirtschaft Guatemalas. Seine Reformen führten jedoch auch dazu, dass die indigene Bevölkerung noch stärker um ihr Land gebracht wurde als zuvor, da der Staat dieses Land als seinen Besitz beanspruchte. So entstanden riesige Kaffeeplantagen, und Kaffee hatte um 1880 einen Anteil von 90 % an der gesamten Exportmenge des Landes.

Nach der Kaffeekrise 2001 stiegen viele Erzeuger auf Macadamia und Avocados um. Dennoch gehört Guatemala heute zu den 10 größten Kaffeeproduzenten weltweit. Angebaut werden hauptsächlich Arabica-Sorten, die in den vulkanischen, fruchtbaren & nährstoffreichen Böden ideale Bedingungen vorfinden.

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Anteil am Weltmarkt

Rang als Produzent: Platz 8
Anteil an der Gesamtproduktion: 2,5%

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Kaffee-Fakten

Haupterntezeit: August bis März
Kaffeetypen: hauptsächlich Arabica, kleine Mengen Robusta
Aufbereitung: nass

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Geschmacksprofil

Von leichten, süßen, fruchtigen und komplexen Noten bis hin zu schwereren, schokoladigen Noten

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Wussten Sie schon?

Einer der besten Kaffees der Welt: Guatemala hat den Ruf, qualitativ sehr hochwertige Kaffees weltweit zu produzieren. Hierzu trägt nicht zuletzt der fruchtbare Boden an den Berghängen der Sierra Madre bei. Damit nimmt Guatemala eine wichtige Position auf dem Gourmet-Kaffeemarkt ein.

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