Kaltschaummatratzen: leise, leicht und anpassungsfähig
Kaltschaummatratzen bestehen aus aufgeschäumtem Polyurethan. Sie sind besonders punktelastisch, kehren schnell wieder in ihre Form zurück und passen sich flexibel Ihrem Körper an. Dadurch stützen diese Matratzen gleichzeitig die Wirbelsäule. Die Frage, ob eine Kaltschaummatratze gut für den Rücken ist, lässt sich daher klar mit „ja“ beantworten – sofern Sie ein hochwertiges Modell wählen.
Denn nur Kaltschaummatratzen mit hohem Raumgewicht (z. B. RG ≥ 50) und Zonenprofil stützen die Wirbelsäule ergonomisch, fördern die Entspannung der Muskulatur und können damit Rückenschmerzen vorbeugen. Achten Sie zudem auf einen passenden Lattenrost.
Gut zu wissen: „Raumgewicht“ ist das Maß für die Dichte des Schaums – je höher, desto langlebiger und formstabiler. „Zonenprofil“ bedeutet, dass die Matratze in unterschiedliche Liegezonen unterteilt ist, typischerweise fünf, sieben oder sogar neun Zonen. Jede Zone ist dabei unterschiedlich fest oder weich gearbeitet, um spezifische Körperbereiche wie Kopf, Schultern, Lenden, Becken und Beine optimal zu unterstützen bzw. einsinken zu lassen. Ziel ist eine ergonomische Ausrichtung der Wirbelsäule.
Vorteile von Kaltschaummatratzen:
Nachteile von Kaltschaummatratzen: