Manche Männer schlafen selbst in Frostnächten in einer kurzen Nachtwäsche, während andere im Winter den Herren-Pyjama aus warmem Flanell wählen. Das Temperaturempfinden ist sehr individuell und hängt auch von der Raumwärme, der Art und Dicke der Bettdecke und der
Bettwäsche ab. In einer kühlen Umgebung empfehlen sich aber grundsätzlich eher lange Kleidungsstücke: So können die Arme und Beine auch einmal außerhalb der Decke bleiben, ohne dass Sie sofort frösteln und ständig die Bettdecke zurechtziehen. Mögen Sie es nur an den Beinen luftiger, können Sie zu Herren-Nachthemden mit langen Ärmeln greifen.
Flexible Kombi: Herren-Schlafhose und Shirt
Haben Sie es am Oberkörper gerne kühler und an den Beinen warm, kombinieren Sie einfach eine Herren-Pyjamahose mit einem Shirt. Vor allem weiße Basic-Baumwoll-Shirts eignen sich als Nachtwäsche für Männer. Im Hochsommer kommt dann der Shorty-Pyjama zum Einsatz, der aus einer kurzen Hose und einem Herren-Schlafshirt besteht. Für welche Variante Sie sich auch entscheiden: Achten Sie darauf, dass die Hose einen elastischen Bund hat, der sich Ihrem Körper anpasst und nicht einschneidet. Wer es flexibel mag, wählt eine Shorts oder lange Hose mit Bindeband für die individuelle Weitenregulierung.