Frühling:
Die ersten Sonnenstrahlen des Jahres begleiten den Frühlingsanfang.
Leichte Strampler und Bodys aus
Baumwolle sind jetzt ideal. Eine
dünne Jacke und eine Mütze für kühle Morgen- oder Abendstunden dürfen nicht fehlen.
Sommer:
Im Sommer zählt Leichtigkeit. Luftige Babybekleidung aus Baumwolle schützt die zarte Babyhaut, während
Kurzarm-Bodys und leichte Höschen für Abkühlung sorgen. Ein Sonnenhut schützt vor direkter Sonneneinstrahlung. Und natürlich darf die
Baby-Bademode für den Wasserspaß nicht fehlen!
Herbst:
Der Herbst bringt kühle Winde mit. Pullover und Hosen aus dickerer Baumwolle bieten Wärme.
Mützen und kleine Booties schützen zusätzlich vor Kälte. Bei unvorhersehbarem Wetter können Knopfleisten das schnelle An- und Ausziehen von Schichten erleichtern.
Winter:
Der Winter verlangt nach kuscheliger Babymode. Mit dem bewährten
Zwiebelprinzip, beginnend mit einem wärmenden
Langarm-Body, sind die Neugeborenen bestens gerüstet. Darüber passen
Softshellanzüge oder Baby-Pullover aus Merinowolle. Kombiniert mit Babyhosen aus Baumwolleflanell ist Ihr Kind bereit für die Kälte. Schneeanzüge und warme Babyjacken schützen bei Ausflügen.
Unverzichtbar: Mütze, dicke Wollsocken und Handschuhe. Wenn Sie unsicher sind, ob Ihr Baby in seiner Kleidung friert: Prüfen Sie, ob sich Hände, Füße und der Nacken warm anfühlen. Ob dem Baby zu warm ist, testen Sie im Nacken: Ist es an dieser Körperstelle heiß und feucht, ist es zu dick angezogen.